Amateurfunk


Erinnerung an Papa Diese Seiten sind meinem Vater gewidmet.

Ohne Ihn hätte ich in meiner Jugend sicher keinen Gefallen an diesem Hobby gefunden.
Keine Antenne war zu groß und kein Aufwand zu viel für Ihn.
Ich hätte keine größere Unterstützung haben können.

Das Bild zeigt meinen Vater mit einem Hilfssender und einer Vertikalantenne
bei einer meiner unzähligen Versuche.
CB-Funk Es gab auch eine Zeit in meiner Jugend vor dem Amateurfunk. Aber schon sehr früh wurde ich vom "Funkvirus" erfasst.
Das Bild zeigt mein erstes Handfunkgerät (DNT HF13/12 mit 12 Kanälen AM, ca. 1979).
Das zweite und letzte CB-Gerät war eine Heimstation DNT B2740. Das Bild zeigt eine Version zum Einbau in ein Auto.
Lizenzurkunde Im Februar 1985 habe ich bei der Oberpostdirektion Freiburg (Heute: Bundesnetzagentur) die fachliche Prüfung zur Erlangung der "GENEHMIGUNG ZUM ERRICHTEN UND BETREIBEN VON AMATEURFUNKSTELLEN" abgelegt. Damals noch nach dem Gesetz über den Amateurfunk vom 14. März 1949.
Diese Genehmigung berechtigt u.a. Funkgeräte, Antennen und Zubehör selbst zu entwickeln, aufzubauen und zu betreiben.
Ideen Als erstes habe ich mir ein kommerzielles Funkgerät der Firma Yaesu zugelegt, da meine damaligen Kenntnisse noch nicht ausreichten gleich ein anspruchsvolles Funkgerät selbst aufzubauen.
Aber im Bau von Antennen konnte ich mich schon von Anfang an so richtig austoben. Die Ideen stammten anfangs zum größten Teil aus Rothammels Antennenbuch. Später kamen weitere Literatur und Computerprogramme hinzu.
Drahtpyramide Gleich im Sommer 1985 stand der erste Holzmast im Garten meiner Eltern. Der Mast bestand aus einem Kantholz von 5*7 cm mit einer Höhe von 13 Metern. Da dieses Bauwerk nicht von alleine stand versteht sich von selbst. Eine größere Anzahl Abspannungen zierten den Garten :-)
Was man nicht sehen kann sind die 40 im Boden sternförmig eingegrabenen Zinkdrähte (je 10 Meter), welche den Erdübergangswiderstand der angebrachten Vertikalantennen reduzieren sollen.

Bis in den Sommer 2015 war die Holzlatte in Benutzung. Nach 30 Jahren in Wind und Wetter habe ich Sie nun endgültig entsorgt.
Drahtpyramide Am Mast sind 5 Antennen angebracht.
QSL-Karte Erste QSL-Karte
Qubical Quad Sommer 1986:
Vertikalantennen sind schon schön und einfach aufzubauen aber leider nicht so Leistungsfähig wie eine Richtantenne. Also musste eine Cubical-Quad-Antenne (in meiner Nachbarschaft auch häufig Wäschespinne genannt) her. Es sind drei unabhängige Antennen mit je zwei Elementen ineinander geschachtelt. Jede Antenne wird einzeln mit je einem Koaxialkabel gespeist. Ein einfacher Commander 400-Rotor (Commander 400) dreht die Konstruktion in die gewünschte Richtung. Die Antenne ist aus einem Eisenkreuz in der Mitte gehalten. Daran sind 8 Bambusstangen mit je 4 Meter Länge befestigt, welche den Antennendraht in der gewünschten Form halten. Zusätzlich ist das Gebilde mit Kunststoffseil verspannt. Auch der Antennenmast ist mit Drahtseil zweimal abgespannt um allen Winden zu trotzen.
Cubical Quad Gleich noch ein Bild, welches die Ausmaße dieser Antenne mit dem 13 Meter Stahlrohrmast zeigt. Die Antenne selbst ist 5 * 5 * 3 Meter. Rechts sieht man noch den auf 7 Meter gekürzten Holzmast, welcher eine Vertikalantenne für das 40m-Band trägt.
KW-Funkgerät YAESU FT757GX Das Kurzwellenfunkgerät YAESU FT757GX.
Erste CW-Taste Für Zubehör wie eine CW-Taste war kein Geld übrig aber Ideen!
Endstufe Die weltweiten Ausbreitungsbedingungen waren zu dieser Zeit nicht gut. Also musste nachdem die Antennen schon optimiert waren eine Endstufe zur Erhöhung der Sendeleistung her. Mit Jörg (DJ8YP) zusammen ist eine Endstufe mit 4 Röhren entstanden. Damit waren bis zu 750 Watt zu erreichen. Das Bild stammt aus einer späteren Zeit im Funkzimmer von Manfred (DL2GBN).
Rückschläge Es gab aber auch zwei Rückschläge zu verzeichnen:
Im Winter 1986 ist der Mast der Cubical-Quad-Antenne bei einem Sturm (Orkantief südlich von Island am 14./15.12.1986 mit Kerndruck von etwa 916 Hektopascal) abgeknickt. Eigentlich hätte dies überhaupt nicht passieren können, wenn sich der Mast nicht gedreht hätte. Die Antenne drehte sich immer wieder samt Mast, bis die Abspannschellen keinen Halt mehr fanden. Im Frühjahr 1987 errichtete ich einen neuen Mast mit der gleichen Cubical-Quad-Antenne, welche bei dem ersten Absturz fast keinen Schaden genommen hatte. Leider riss ein weiterer schwerer Sturm im Herbst 1987 (Westeuropa-Orkan) den Commander 400-Rotor mit der Antenne vom unbeschädigten Mast.
Fritzel 2-Element Yagi (FB23) Herbst 1987:
Dieses Bild der danach noch im gleichen Herbst errichteten 2-Element-Yagi von Fritzel (FB23). Die Antenne wurde immer noch durch den inzwischen reparierten Commander 400-Rotor gedreht. Am linken Bildrand sieht man noch einen zweiten 13 Meter hohen Holzmast welcher eine vertikal polarisierte Deltaloop für 7 MHz trug. Leider habe ich kein Foto von dieser Antenne.
Fritzel 2-Element Yagi (FB23) Von Quad Antennen "die Nase voll" beschloss ich eine Zweielement Yagi-Antenne noch im gleichen Herbst aufzubauen. Dieses Modell von Fritzel arbeitet ebenfalls wie die Quad auf 14 MHz, 21 MHz und 28 MHz. Die Antenne sieht richtig winzig im Vergleich zur Cubical-Quad-Antenne aus, ist aber 7,8 Meter breit und 2,5 Meter lang. Der Mast ist ebenfalls wieder, wie zuvor, 13 Meter hoch. Ein Dipol-Antenne für 3,5 MHz ist in halber Höhe auch noch angebracht.
Zweite CW-Taste Für die wenigen Verbindungen in Telegraphie musste jetzt ein altes Relais herhalten.
QSL-Karte Zweite QSL-Karte.
KW-Endstufe September 1994:
Eine neue Endstufe mit mehr Sicherheitsreserven und einfacherer Bedienung kam hinzu.
Weitere Bilder von der HF-Seite, vom Netzteil und der Schaltplan des Heathkit SB1000 Bausatzes.
Es wird eine 3-500z Röhre benutzt.
Fritzel 3-Element Yagi (FB33) August 1994:
Dann eine Erweiterung auf eine 3-Element Yagi (Fritzel FB33).
Die jetzt größere Antenne wurde durch einen HAM-IV Rotor gedreht.
Fritzel 3-Element Yagi (FB33) und W3DZZ Ebenfalls im September 1994 wurde die Dipol-Antenne durch eine W3DZZ-Antenne ersetzt. Dies sind zwei Dipole (3,5 MHz und 7 MHz), welche ineinander geschachtelt durch Sperrkreise (Traps) getrennt sind. Diese Sperrkreise (Traps) sind als schwarze Punkte mitten in der Luft zu erkennen.
Funkzimmer So sah mein Funkzimmer 1995 aus.
Packetradio-Ausrüstung Etwas später kam dann noch Packetradio hinzu. Damit lässt sich neben Briefversenden und in Rubriken diskutieren auch am Packet-Cluster teilnehmen. Ein Packet-Cluster ist ein Verbund aus mehreren (ca. 60) Online-Datenbanken in denen jeder Funkamateur das aktuelle Geschehen auf den Amateurfunkbändern eintragen kann und damit anderen Amateuren die Suche z.B. nach speziellen Ländern erleichtert. Auf dem Bild sieht man neben einem Terminal rechts ein Kenwood Handfunksprechgerät und einen TNC (Terminal-Node-Controller) von der Firma Symek mit welchem eine Verbindung zum nächsten Einstiegspunkt ins Packetradio-Netz möglich ist. Die Verbindung wird auf 438 MHz hergestellt.
Dritte CW-Taste Diese CW-Taste (MFJ-564) ist ein Geschenk von Rainer (DK4FQ).
Gedacht um meinen aufkeimendes Interesse an CW zu unterstützen.
KW-Station mit Packetradio So, hier eine Gesamtansicht.
Magnetische Loopantenne Sommer 1997: Versuch in Tettnang mit einer Magnetischen Loopantenne (14-28 MHz).
430 MHz Yagi April 1998:
auch für die höheren Amateurfunkbänder benötigt man Antennen. Hier meine 23 Element Yagi für 430-440 MHz in einem Versuchsaufbau. Daneben links eine Vertikalantenne für 144-146 MHz und 430-440 MHz gerade abgebaut. Wer oft Antennen aufbaut muss auch oft auf das Hausdach. Eine fest installierte Leiter erleichtert den Aufstieg.
Alle Antennen zusammen So sieht`s dann von der anderen Seite aus.
So sieht`s heute aus So sieht es im Sommer 1998 aus:
  • 3-Element Yagi-Antenne für 14,21,28 MHz
  • W3DZZ-Antenne für 3,5 und 7 MHz (leider nicht zu erkennen)
  • 23-Element Yagi für 430-440 Mhz
  • Vertikalantenne für 144-146 und 430-440 MHz
Neues Funkzimmer Seit Herbst 1998 habe ich ein neues und größeres Funkzimmer (Shack).
Das Terminal musste einem Computer weichen. Zusammen mit einem DSP (Texas TMS320C50) sind jetzt zusätzlich die Betriebsarten (PACTOR,AMTOR,RTTY,PSK31,SSTV) möglich
Versuch mit einer geerdeten groundplane Vorübergehender Aufbau und Test einer geerdeten Groundplane für 7 MHz zum Jahreswechsel 2000/2001.
Im Winter stören die Drähte und Abspannungen beim Rasenmähen nicht.
QSL-Karte Dritte QSL-Karte.
Gedruckt bei ELLI print.
FB33 Herbst 2001: Nach über 5 Jahren waren die Klebebänder und Kabelbinder durch die UV-Strahlung der Sonne restlos kaputt.
Eine Erneuerung war fällig. Die dazu notwendigen Steighilfen sind am Mast verblieben.
Geplanter Versuch mit einer Mehrbandgroundplane Geplanter Aufbau und Test einer Mehrband-Groundplane für 7 und 3,5 MHz im Herbst 2001
Der Versuch ist leider am 24.11.2001 wegen unzureichender Mechanik gescheitert.
Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben...

Siehe Jahr 2006 weiter unten auf dieser Seite.
Weiterer Versuch mit einer Groundplane Da der Aufbau der Mehrband-Groundplane im ersten Versuch gescheitert ist habe ich einen zweiten vorübergehenden Aufbau und Test der geerdeten Groundplane für 7 MHz zum Jahreswechsel 2001/2002 unternommen.
Hier ein Bild von der Messung der Anpassung mit einem MFJ269 SWR-Analysator.
Die Antenne stand nur ein paar wenige Tage.
MFJ269 SWR-Analysator Ein SWR-Analysator ist eine feine Sache beim Antennenbau.
80m-Groundplane Da es mit der Mehrband-Groundplane nicht funktioniert hat habe ich einen vorübergehenden Aufbau und Test einer geerdeten Groundplane für 3,6 MHz zum Jahreswechsel 2001/2002 durchgeführt.
Die Antenne ist 16,5 Meter hoch und mit drei Drähten kapazitiv verlängert. Vier Radiale sind ca. 1,5 Meter über dem Boden gespannt.
70cm-Yagi September 2002:
Bei Experimenten mit Hochgeschwindigkeits-Packetradio fehlte eine geeignete kurze Yagi.
Also habe ich eine 4 Element Yagi laut Beschreibung (in Funkamateur 6/2002) von DK7ZB aufgebaut.
40m-Tripleg-GP November 2002:
Es ist wieder soweit - der Rasen ist schon zum letzten mal gemäht und damit der Garten frei für neue Antennenversuche.
Hier in der Stadt ist einfach zu viel QRM um auf dem 80m-Band zu arbeiten. Daher erfolgte diesmal wieder der Aufbau einer Vertikalantenne für das 40-Band. Den Sturm mit Orkanstärke am 2. Januar 2003 haben alle Antennen unbeschadet überstanden.
Am 22. März 2003 abgebaut.
Matchbox Obwohl ich bisher immer Antennen mit guter Anpassung gebaut habe könnte eine Matchbox für künftige Experimente hilfreich werden.
Diesen Aufbau einer "Ultimate Transmatch" habe ich sehr günstig erworben.
Hier ein Bild vom Gehäuse und ein weiteres Bild vom Inneren.
Geerdete groundplane 20. Dezember 2003 - 13. März 2004:
Aufbau einer geerdeten Groundplane für 7 MHz zum Jahreswechsel 2003/2004.
Details siehe 2000/2001.
Shack Funkzimmer am 25. Januar 2004.
2-Element-Vertikal-Array für 40m 24. Dezember 2004 - 19. März 2005:
Aufbau eines 2-Element-Vertikal-Arrays für 7 MHz zum Jahreswechsel 2004/2005.
Entwicklung, Aufbau und Test eines verbesserten Phasennetzwerkes zur Speisung.
Unun 1:9 6.-7. Januar 2005:
Aufbau eines Leitungstransformator (Unun 1:9).
GP mit Radials 13. Januar 2005:
Hier eine kurze Erläuterung über das Thema Groundplanes mit resonanten Radialen oder vergrabenem Erdnetz.
Yaesu FT-757GX S-Meter 28. Februar 2005:
Für Messungen auf dem Band wird ein kalibriertes S-Meter (Yaesu FT-757GX) benötigt.
HF-Stromwandler 2. März 2005:
Die Eigenschaften von Antennen-Arrays wird durch die Ströme in den Leitern bestimmt. Hier ein Eigenbau eines HF-Stromwandlers zum direkten Einstecken.
MFJ-853 März 2005:
Kalibrierung eines HF-Strommessers MFJ-853.
Phasen- und Amplitudenvergleicher Frühjahr 2005:
Tragbarer Amplituden- und Phasenvergleicher für HF-Spannungen.
Messung der Bodenleitfähigkeit Juli 2005:
Vorbereitungen zur Messung der Bodenleitfähigkeit und relativen Dielektrizitätskonstante bei Hochfrequenz. Theoretische Betrachtungen und erste Ergebnisse.

Mai 2010:
Genaue Messung der Bodenleitfähigkeit und relativen Dielektrizitätskonstante bei Hochfrequenz mit Vektor-Netzwerk-Analysator.

Juni 2011:
Translation: Measurement of the ground conductivity and permittivity with high frequency.
DENPA 2m- und 70cm-Funkgeräte für Packetradio Dezember 2005:
Jetzt zwei getrennte Funkgeräte für Packetradio. Damit kann APRS ständig nebenher laufen.
DENPA MZ-22 mit TNC2S für 1200 Baud Packetradio auf 2m (APRS)
DENPA MZ-43 mit TNC2H für 9600 Baud Packetradio auf 70cm
Beide Funkgeräte sind ein Geschenk von Rainer (DK4FQ).
Mosley V-5 Vertikal Antenne 25. Dezember 2006 - 7. April 2007 :
Wiederholung des Aufbauversuchs einer Multiband-Groundplane. Diesmal erfolgreich!

Das Bild links zeigt die Antenne am 27. Dezember. Hier ein weiteres Bild von unten.
Es sind für das 40m-Band vier Radiale und für das 80m-Band drei Radiale in 2 Meter Höhe gespannt.

Messung der Anpassung mit einem MFJ-269 im 40m-Band. S11 im Smith-Diagramm.
Messung der Anpassung mit einem MFJ-269 im 80m-Band. S11 im Smith-Diagramm.

Die Antenne ist ein Geschenk von Rainer (DK4FQ).
Packetradio in Ailingen Januar 2008:
Seit ein paar Jahren ist die Packetradio-Ausrüstung bestehend aus in meiner Wohnung in Ailingen einsatzbereit.
VWNA September 2009:
Aufbau eines Vektor-Netzwerkanalysator VNWA2 (nach DG8SAQ).
Und plötzlich wird alles Greifbare im und um das Funkzimmer herum vermessen... ;-)

Beispiele: Messung der Anpassung einer Antenne ohne SOL-Kalibrierung am Antennenschluss und Vergleich NEC4-Simulation mit Messung.
DARC Ehrennadel Januar 2010:
Wie die Zeit verfliegt ... Seit 25 Jahren bin ich Mitglied des DARC.
W3DZZ Messung Oktober 2011:
Reparatur mit anschliesender Anpassungs-Messung der W3DZZ-Antenne (W3-2000). Leider füllt sich immer wieder ein Trap mit Wasser.
Siehe dazu auch Vektor-Netzwerkanalysator (nach DG8SAQ).
Online-Rechner März 2012:
Online-Rechner zur Umwandlung der am Ende einer offenen Zweidrahtleitung im Boden gemessenen Impedanz in die Erdbodeneigenschaften (Leitfähigkeit σ und relativen Dieletrizität εr).

Mai 2014:
Noch mehr Genauigkeit durch Berechnung des Endeffekts einer offenen Zweidrahtleitung.
40m-GP 28. Dezember 2012:
Ansicht des Simulationsmodells der Groundplane für das 40m-Band. Simulationsmodell für NEC4.1 (Mit 4nec2 als Eingabeoberfläche). Messung der Anpassung mit einem Vektor-Netzwerkanalysator (nach DG8SAQ). Die Eigenschaften der Antenne in der Simulation stimmen mit den gemessenen Werten sehr genau überein. Ein weiteres Bild zeigt den Anschlusspunkt mit Kabeldrossel (12 Windungen RG58 auf einem FT240-61) Ringkern.
Kelemen DP-8040-H 9. März 2013:
Habe jetzt einen neuen Kelemen Multiband-Dipol DP-8040-H aufgebaut. Leider ist das L/C-Verhältnis der Koaxialkabel-Sperrkreise anders und damit die Bandbreite auf 80m unbrauchbar schmal. Ich möchte ja an beiden Bandenden jeweils im DX-Fenster arbeiten.
FCDPP+ März 2013:
Versuche mit einem FUNcube Dongle Pro+ (Software Defined Radio). Unter anderem mit SDR# und MathWorks MATLAB & SIMULINK.
ARRL-DX-SSB-2013-40M-URKUNDE März 2013:
Aus einer Laune heraus habe ich am ARRL-DX-Contest teilgenommen -
Und ... bin Erster (in meiner Kategorie) in Deutschland geworden.
Blitzschlag in Antenne 24. Juli 2013:
Ein direkter Blitzeinschlag in meine Rundstrahlantenne (für 2m / 70 cm) hat von dieser nicht viel übrig gelassen. Die Antenne habe ich im August ersetzt. Zwei TNCs (für Packetradio und APRS) sind neben vielen Geräten, die an den Telefonanschluss gekoppelt waren, ebenfalls kaputt gegangen. Sonnst ist zum Glück nichts weiter passiert. So sehen die im Umkreis verstreuten Reste der Antenne aus.
Reparatur FB33 Mast gekippt 4. Juli 2015 ... :
Nach 21 Jahren ist nun eine Wartung der Antennenanlage notwendig.
Ein Insekt hat Schmutz in den Trap des Fritzel FB33 getragen, damit einen Kurzschluss erzeugt und in Folge einen Brandkanal verursacht.
Die Antenne ist abgebaut und wird, wie der HAM-IV Rotor auch gleich, überholt.
Die überholten Traps mit neuen Plastikkappen liegen bereit zur erneuten Montage.
11. Juli 2015:
Zum Aufstellen wird ein Hilfsmast mit Seilwinde benötigt. Die Zubehörteile und die Umlenkrolle für den (vorhandenen) 4 Meter langen Hilfsmast liegen bereit.
Der reparierte FB33 liegt zum Aufbau bereit. Der Antennenmast ist entrostet und mit Zinkfarbe wieder geschützt.
Der HAM-IV Rotor hat ein neues Potentiometer und ist neu geschmiert.
18. Juli 2015:
Hilfsmast mit Seilwinde aufgebaut und Antenne wieder aufgestellt. Bild vom gekippten Antennenmast mit Hilfsmast.

Letzte Änderung am 13. Juli 2016


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